Dream (E)scapes

The further you go, the less you know …

Die neue CHOREOS-Produktion trägt den Titel “Dream (e)scapes” und soll ihre Premiere im Juni 2021 erleben.

Thema der Neuproduktion sind Träume, Parallel- und Scheinwelten sowie die Flucht in diese. Assoziationen und Parallelen zu Begriffen wie Tag/Nacht, Träume/Alpträume, Ängste, Hektik und Ruhe sind naheliegend und gewollt.

Auf einer tieferen Ebene geht es aber auch um die liquiden Übergänge zwischen den Welten. Die Flucht in Scheinwelten, Parallelwelten und vor allem auch virtuellen Welten. Damit verbunden auch die Frage nach Heimat, Gesellschaft und unseren Sehnsüchten.
CHOREOS wird diese Facetten mit seinem künstlerischen Leiter, Stephan Lutermann, und seinem Choreografen, Lars Scheibner, wieder in spannende Bilder bringen.

Die Neuproduktion ist in technischer Hinsicht auch in Kooperation mit der Hochschule Osnabrück entstanden. Studierende des Studiengangs Media Interaction Design haben zusammen mit dem künstlerischen Leiter, Stephan Lutermann, eine CHOREOS-App entwickelt, die im Frühjahr 2021 auf den Markt kommen wird. Über die App werden alle Infos zur neuen Produktion sowie Fotos, Tickets für die Aufführungen und sogar ein 360 Grad Trailer der Produktion in 3D abrufbar sein.

Als absolute Neuheit wird es außerdem im Livekonzert die Möglichkeit geben mit Hilfe der App per Augmented-Reality-Technik (AR-Technik), den echten Raum digital zu erweitern und spannende Inhalte zu betrachten, die im echten Dialog zum realen Geschehen auf der Bühne stehen. Nach dem Konzert ist es dann zudem möglich, sein persönliches Diorama (3D Schaubild) zu speichern und das Erlebte somit auch visuell mit nach Hause zu nehmen.

Programm

Das musikalische Programm der Produktion
“Dream (e)scapes” beinhaltet folgende Werke:

Richard Strauß – Der Abend
Jan Sandström – Der Prozess (Auftragskomposition für “Dream (e)scapes”)
Knut Nystedt – Immortal Bach
Georgi Sztojanov – „Path – the Game“ (Auftragskomposition für “Dream (e)scapes”)
Rautavaara – Ausschnitte aus „Vigil“
Gustav Mahler – Ich bin der Welt abhanden gekommen (Bearbeitung Clytus Gottwald)
Gustav Mahler – Morgen (Bearbeitung Clytus Gottwald)